Sketchnotes und Scribbeln nur eine Modeerscheinung?

Nov 13, 2016 | 6 Kommentare

Sketchnotes, grob Skizziertes und Gescribbeltes sind seit einiger Zeit im Trend. In den Timelines trifft man zunehmend auf schnell gezeichnete Bilder, Sketchnotes von Vorträgen oder einen Screenshot mit handschriftlicher Notiz. Auch in Meetings oder auf Veranstaltungen wird scribbelnd oder mit Graphic Recording dokumentiert. Handgeschriebenes und Scribbles sieht man in der Werbung oder auf YouTube (z.B. die „Draw my Life„- Videos). Ist das nur eine Modeerscheinung oder steckt mehr dahinter? Da ich selbst, mit dem Digital Graphic Recording und Sketchnotes Teil des Phänomens bin, interessiert mich, was hinter der Entwicklung steht.

Sketchnotes Modeerscheinung?

Meiner Ansicht nach treffen verschiedene Phänomene aufeinander, die zu diesem Anstieg an öffentlich Gescribbelten führen:

  1. Gegenbewegung zu den immer perfekter gewordenen Bilderwelten
  2. Smartphones und Tablets
  3. Der neue Stellenwert visualisierter Ideen
  4. Beginnende „digitale Souveränität“

1. Perfekte Bilderwelten

Spätestens seit der Markteinführung von Powerpoint wurde die optisch ansprechende Präsentation ein Thema für „Jedermann“. Ja, ich höre die Einwände, dass damit das Elend der Bulletpointpräsentationen und der schlimmen Slides seinen Anfang nahm. Dennoch begann hier eine Entwicklung: zunehmend wurde von jedem Schüler, Studenten und Mitarbeiter verlangt nicht nur einen guten Vortrag zu halten, sondern ihn möglichst auch visuell ansprechend zu präsentieren. Der Laie begann sich professionelle Techniken anzueignen. Eine Industrie entstand, die Bildmaterial und Tools für diese Zwecke zur Verfügung stellte. Parallel entwickelte sich die digitale Fotografie, die in den letzten zehn Jahren so gute Ergebnisse für wenig Geld ermöglichte, dass im Prinzip jeder sein eigenes Fotomaterial erstellen konnte. Die perfekten Bildwelten erstrecken sich natürlich weit über Powerpoint hinaus. Jedes große Familienereignis wird mittlerweile professionell beworben. Erst wird das beste Foto aus 500 Schnappschüssen herausgesucht. Dann wird es, mit Hilfe eines Online-Dienstes, mehr oder weniger geschickt in eine professionellen Vorlage integriert. Karten werden gedruckt, Fotobücher erstellt… . Zum Teil so „perfekt“ und glattgeleckt, dass das Persönliche verloren geht und sich die private Information von einer Werbebotschaft kaum unterscheidet (ein anderes interessantes Thema, wie und warum sich diese Bereiche immer stärker überlappen). Wir haben für viele gestalterische Aufgaben eine Formel für, ich nenne es mal „0815-Perfektion“ gefunden. Wir können Postkarten, T-Shirts, Einladungen und Präsentationen mit Hilfe von Schablonen und Bildern (zugekauft oder selbst produziert) herstellen, die den aktuellen Moden entsprechen. Die Profis machen es dann noch besser mit einer größeren Variabilität, HDR oder Drohnenflug, ausgewählten Materialien und im besten Falle: Originalität und gutem Handwerk.

0815 perfekte Bildwelten
Long story short: Wir alle „können“ 0815-perfekte Bilder. Wir alle erkennen 0815-perfekte Bilder. Doch durch die Masse und den schablonenartigen Einsatz dieser Bilder nehmen wir sie kaum noch wahr. Schon gar nicht, wenn sie in eine „0815“-perfekte Präsentation eingebunden sind. Wir alle sind satt von „gestochen scharf“ und smartiefarbenen Diagrammen aller Art. Die Sehnsucht nach weniger perfekt und dafür persönlicher nimmt entsprechend zu. Der „Authentizitäts“-Trend landet in der Bildsprache. Fotofilter mit Retrolook zeugen von dem Bedürfnis nach einem persönlichen Touch, der Unebenheit und des Interpretationsspielraums. Der Fotofilter bleibt weiter schablonierte Massenware. Einen Schritt weiter gehen da schnell gezeichneten Skizzen und Sketchnotes. Dies sind Methoden, um Persönlichkeit und Eigenständigkeit zurück zu gewinnen, den einheitlichen Bilderstrom zu durchbrechen. Handgeschriebenes wird immer wieder gerne mit „Persönlichkeit“ in Verbindung gebracht. Die selbstgezogene Linie ist immer eigen. Der schnelle Entwurf lässt weniger Zeit die Außendarstellung zu perfektionieren.
Skizzen und Sketchnotes arbeiten stark mit Symbolen und vereinfachten Zeichnungen. Die Sketchnote einer Katze bietet sehr viel mehr Projektionsfläche für das Einbringen der eigenen „Katzenerfahrung“, als eine detailgetreue Zeichnung oder Fotografie einer spezifischen Katze. D.h. wir alle bringen unser Wissen zu den entsprechenden Objekten ein, um zu verstehen, was gemeint ist. Und weil wir stärker unseren persönlichen Erfahrungs- und Erinnerungsschatz anzapfen, sind wir engagierter und berührter als bei manch perfekten Bild.

2. Smartphones und Tablets oder
Warum das alles gerade jetzt passiert

Für meine nächste Überlegung, muss ich zeitreisend in die frühen 90er Jahre zurückrumpeln. Für die Älteren von uns zur Erinnerung, für die Jüngeren zur Veranschaulichung. In den 90ern begannen sich immer mehr Haushalte mit PCs auszustatten. Und damit veränderte sich auch die Art Notizen zu machen. Notizen wurden nur in ein „ordentliches“ Dokument umgewandelt, wenn es sich lohnte, sonst blieb es bei der Notiz, die man eventuell mit seinen Unterlagen abgeheftete. Für Protokolle, Artikel oder offizielle Briefe war klar, dass alles nochmal neu geschrieben werden musste . Je mehr man sich an den PC gewöhnte, desto stärker wurde das Bedürfnis auch Notizen digital vorliegen zu haben, um sie dann vielfältig einsetzen und abändern zu können. Meine persönliche Arbeitsweise orientierte sich an der Art der Verwertbarkeit der Notizen. Wusste ich, dass ich die Inhalte längerfristig gebrauchen würde, machte ich mir die Mühe sie in den Rechner einzugeben. War dies nicht der Fall, beließ ich es beim handschriftlich Notierten. In all der Zeit betrauerte ich, dass meine lebendigen Notizen in ein sehr starres Gebilde a la Worddokument gepresst wurden und sich nicht mehr von ausgearbeiteten Texten unterschieden. Die kleinen Kritzeleien, der schwungvolle Pfeil quer über das Blatt verschwanden. Zeichnungen konnten noch nicht privat eingescannt werden und selbst wenn … es wäre sehr viel Aufwand gewesen all das aufzubereiten. Mit der Zeit trainierte ich mir ab in meinen digitalen Unterlagen die gleiche Vielfalt und Lebendigkeit zu erwarten, wie ich sie mit meinen handschriftlichen Unterlagen verband. Die technische Entwicklung schritt voran, die Zeit der Laptops begann. Die digitale Eingabe wurde ortsunabhängig. Wozu also noch Notizen mit der Hand machen? Ich passte meine Arbeitsweise an, indem ich unterschied ob ich die Notizen nur für mich erstellte, oder um sie später mit einer Gruppe zu teilen. Waren die Informationen nur für mich gedacht, machte ich sie noch gerne handschriftlich. War aber klar, dass sie gemeinsam ausgearbeitet werden sollten, bemühte ich mich die Notizen direkt ins Laptop einzugeben. So verloren Notizen ihre individuell Optik und wurden zu langweiligen Textdokumenten, die vielleicht noch mit einem Foto oder Diagramm ergänzt wurden.
Die nächste technische Entwicklung: die ersten Smartphones. Mit ihnen waren Fotos schnell gemacht und in einen Text integriert oder doch zumindest auf irgendein Gerät hochgeladen. Cloudservices entwickelten sich. Das alles führte dazu, dass man die Notiz nicht mehr analog, sondern über das Handy und andere mobile Geräte erstellte. Wir gewöhnten uns an diese Form der Unterlagen, jede kleine Liste wurde digitalisiert. Eine ganze App-Industrie begann den Notizenmarkt zu erobern. Und dann, kamen die Tablets und funktionsmächtigere Smartphones den Markt. Das Tablet war ein, von mir persönlich zu Anfang völlig unterschätztes Gerät. Ich dachte „Das ist jetzt wirklich nur ein Zusatzgerät fürs Entertainment“. Dabei war es ein erster Schritt in eine völlig neue Entwicklung. Die Rückkehr der Zeichnung und der Handschrift in den digitalen Raum – als Skizze. Unprofessionell und schnell. Keine großen Grafikprogramme und kein professionelles Zubehör wie Graphiktablett und Co waren notwendig, um digital ganz normal zeichnen zu können. Plötzlich konnte man seinen Notizblock digital führen und sich frei entscheiden,wann man selbst Gezeichnetes, Handgeschriebenes oder Getipptes für seine Notizen bevorzugte. Die Ergebnisse, waren in jedem Fall schnell zusammengestellt und konnten außerdem einfach digital weitergegeben werden.
Das heißt, im digitalen Raum wurde die Handschrift und die schnelle Skizze wiederentdeckt. Diese Wiederentdeckung führt dazu, dass viele Menschen das handschriftliche Notieren und visualisieren von Ideen neu erlernen müssen und wollen, wie z.Bsp. der Bedarf an Sketchnoteworkshops zeigt.

3. Der neue Stellenwert visualisierter Ideen

Wir arbeiten verstärkt räumlich und zeitlich asynchron. Es ist wichtig uns schnell und ohne zu viel Aufwand, möglichst genau mitzuteilen was wir denken, welche Idee wir haben. Das funktioniert oft besser über eine Sketchnote, als über eine ausführliche Beschreibung. Sie ist schnell gemacht und digital versandt. Eine Option, die wir im digitalen Raum lange nicht gut nutzen konnten, stellt sich jetzt als perfekte Ergänzung für die neuen dezentralen Arbeitsweisen heraus. Bald wird auch das kollaborative Arbeiten an Skizzen und Sketchnotes für viele Teams Alltag sein, weil sich auf diesem Sektor Soft- und Hardware entsprechend weiter entwickelt. Die Rückkehr analoger Techniken im digitalen Raum lässt sich gut am Beispiel der Schultafel aufzeigen. Tafel und Kreide wurden zunehmend von Powerpointpräsentationen und Rechnerprojektionen verdrängt. Damit einher ging eine andere Art der Präsentation der Inhalte. Vor einigen Jahren habe ich, gemeinsam mit art for biomed und der Goethe Universität an einem Projekt mitgearbeitet, wo wir 50 Prozent einer Vorlesungsreihe auf eine Präsentation mit einem digitalen Smartboard umstellten. Danach wurden die Studenten befragt, was ihnen besser gefiel. Das Ergebnis war eindeutig. Die Präsentation über Smartboard wurde favorisiert. Ein Grund dafür war auch, dass die Information wieder anders strukturiert wurde und wieder mehr „angezeichnet“ wurde. Die Präsentation reduzierte optische Information wieder stärker auf das wesentliche. Ein komplexes Foto oder Schaubild ist schnell in die Präsentation eingebaut und an die Wand geworfen. Oft ist nur ein minimaler Teil der Information in diesem Moment relevant. Entschließt man sich etwas davon aufzuzeichnen konzentriert man sich auf die wesentliche optische Information. Für den Lernenden vereinfacht es das Verständnis. Auch hier kehren ehemals analoge Methoden zurück, weil sie sich jetzt harmonisch in die digitale Arbeitsweise integrieren lassen.

4. Beginnende digitale Souveränität

Wenn etwas neu ist muss man erst einmal alles ausprobieren, um zu lernen wofür es nützlich sein kann. Und das meint: wirklich alles. Es wurde versucht jeden Prozess zu digitalisieren. Von der einfachen ToDo-Liste, über digitale Post-Its, bis hin zum Einkaufszettel. Die einen stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten und realisieren alles damit, finden jeden konventionellen Weg altbacken und unmodern. Die anderen verweigern sich und machen sich über die Auswüchse lustig.
Irgendwo dazwischen versuchen die meisten ihren persönlichen Umgang mit der Technik herauszufinden. Mittlerweile sind viele digitale Techniken etabliert, für die Jüngeren „schon immer da gewesen“ – und genau hier tritt eine Art digitaler Souveränität auf. Man hat bewiesen, bzw. stellt gar nicht mehr in Frage, dass man die digitalen Werkzeuge nutzt. Man hat seine Erfahrungen damit gesammelt und beginnt differenzierter mit ihnen umzugehen.

digitale Souveränität
Je souveräner wir mit dem Handwerkszeug werden, desto lockerer können wir es auch mal liegen lassen und zugeben, dass ein anderes Werkzeug für einen bestimmten Zweck besser geeignet ist. Vielleicht nicht immer, aber eventuell für diese Fragestellung oder Situation. Wir werden souverän und können den Wert mancher „alten“ Technik, in Kombination mit den neuen Techniken neu entdecken und wertschätzen.

In Kombination führen diese Faktoren dazu, dass wir wieder mehr handgeschriebenes und gezeichnetes sehen. Wir können uns leisten schnodderig zu sein, weil wir auch „perfekt“ können.
Es ist gut vorstellbar, dass wir zukünftig fließend zwischen Handschrift, Skizze und „ordentlichem“ Dokument hin- und her schalten können. Wir könnten eine verspielte, individuelle Lösung erstellen und sie dann aber mit wenigen Knopfdrücken für andere zugänglich machen. In dem Sinne, dass sie sich dann schnell und einfach im eigenen Dokument zurechtfinden.

Die Wiederentdeckung einfacher Methoden an Ideen zu arbeiten, ist sicherlich etwas was bleibt. Die Sketchnotes, als Instrument Ideen zu visualisieren, sind also kein pure Modeerscheinung. Die Flut an Gescribbeltem wird aber sicherlich auch wieder nachlassen und die Begeisterung und Überproduktion, die durch die Wiederentdeckung entstand, wird der Normalität weichen. Ein Teil der Sketchnotes wird sich weiter professionalisieren und die Grenze, wo die visuelle Notiz aufhört und die durchdachte Illustration beginnt weniger deutlich werden.

Seht ihr das ähnlich?
Ich freue mich auf Eure Kommentare und Gedanken zum Thema!

Weiterführende Links:

Wikipedia Note-Taking >>
Draw my Life z.B. von FonForLouis oder Lilly Singh

brandeins Artikel „Später Sieg der Zettelwirtschaft“ >>

6 Kommentare

  1. Ich vermute, dass der Erfolg von Sketchnotes auch das Bedürfnis bedient, mal wieder was mit analogen Mitteln zu tun. Sprich: Mit der Hand schreiben oder zeichnen. Stricken, kleine Filztiere basteln. Öfter mal kochen und Klamotten selbst nähen.
    Wer den ganzen Tag an der Tastatur oder am Headset verbringt, muss auch mal Dinge aus der realen Welt berühren. Wobei: Deine Sketchnotes entstehen auf dem Tablet und so würde ich es wohl auch machen.

    Antworten
    • Hallo Susanna, vielen Dank für Deine Überlegungen. DIY ist ja insgesamt im Trend als Gegengewicht zum Digitalen. Das spielt bestimmt auch eine Rolle, gerade beim analogen scribbeln.

      Antworten
  2. Ich bin erst heute auf den Artikel gestoßen. Daher der verspätete Kommentar. Du schreibst:

    „Wir könnten eine verspielte, individuelle Lösung erstellen und sie dann aber mit wenigen Knopfdrücken barrierefrei gestalten. Barrierefrei in dem Sinne, dass sich andere schnell und einfach im eigenen Dokument zurechtfinden.“

    Der Begriff „barrierefrei“ finde ich nicht geeignet. Er könnte Menschen, die sich in dem Bereich nicht so auskennen, möglicherweise in die Irre führen. Sketchnotes benötigen für Barrierefreiheit ausführliche Bildbeschreibungen. Nehmen wir an, man hat eine Tagungsdokumentation, die als PDF zur Verfügung gestellt wird und (auch) Sketchnotes enthält. Dort nur „Sketchnote Vortrag XY“ als Alternativtext zu schreiben, wäre aus meiner Sicht nicht ausreichend – auch dann nicht, wenn der Vortrag selber vollständig enthalten wäre, denn eine Sketchnote ist eine Interpretation eines Vortrags. Solche Bildbeschreibungen können schon recht kompliziert und auch zeitintensiv werden – abhängig von Umfang und Komplexität (Icons und Symbole, Bezüge einzelner Elemente / Texte zueinander usw). Sie müssten wohl am besten von dem erstellt werden, der die Visualisierung gemacht hat. Das geht alles, muss man aber (vorher) im Kopf haben und beachten. Und: Je zentraler die Sketchnotes oder generell Visualisierungen dieser Art inhaltlich werden, desto mehr können auch weitere Aspekte eine Rolle spielen (z.B. Kontraste). Ich belasse es mal dabei, sonst wird es ein Artikel und kein Kommentar. 🙂

    Antworten
    • Hallo Kerstin,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Du hast recht, Barrierefreiheit im umfänglichen Sinne, ist auch in Zukunft nicht einfach per Knopfdruck zu erreichen. Insofern kann der Begriff hier missverstanden werden. Danke für Deine Erläuterungen und Input.
      Nachtrag: ich habe jetzt den Text entsprechend abgeändert.

      Antworten
  3. Hallo Nicole,

    ja, es trifft. Das ganze perfekte, digtal(e), weichgespülte und bis zur Perfektion glatt-optimierte Material, seien es Bilder, Texte, Einladungen, Musik und Filme, sind es, die in ihrer nahezu unendlichen Masse mittlerweile untergehen. Und vielleicht ist es, dass was mir und eventuell vielen Menschen fehlt: die Note Individualität, die nicht perfekten Bilder und Melodien mit ihren Ecken und Kanten. Ein Beispiel: Im Gemeindekontext habe ich eine Präsentation vorbereitet und in einem Text ist mir ein Fehler unterlaufen. Den habe ich aber erst gesehen, als es auf 6 Meter Größe angezeigt wurde. Ich habe mir da fast in den Allerwertesten gebissen, wurde aber dann versöhnt, als eine Freundin sagte, dass sie sich über den Fehler sehr gefreut hat, weil in ihrer Gemeinde alles perfekt abgestimmt ist.

    Danke für Deinen Text.

    Antworten
    • Jörg, danke für Deinen Kommentar

      Antworten

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