Digital Visual Recording – ein Werkstattbericht

Apr 2, 2013 | 2 Kommentare

Mein Vortrag beim Webmontag (am Rosenmontag 2o13) zum Thema „Digital Visual Recording“ gibt einen kurzen Überblick darüber, was ich ausprobiere und welche Erfahrungen ich gemacht habe.

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Visual Recording from wmfra on Vimeo.

Reines digitales Recording, wie im Vortrag angesprochen, sieht man zum Beispiel hier >>
Den Artikel zu den benutzten Apps, findet man hier auf dem Blog >>

Fragen und Anregungen zum Thema sind willkommen!

2 Kommentare

  1. Hallo Nicole,
    vielen Dank für die Einstellung deines Vortrages. Das war eine gute Zusammenfassung und ich habe einen Überblick über Visuell Recording bekommen.
    Ich arbeite seit 2 Jahren digital und analog. Bei den digitalen Scribbles stelle ich die parallel in eine PowerPoint Präsentation auf dem IPad und lasse diese dann als Slideshow in en Pausen von Kongressen laufen. Dafür brauche ich dann nur einen Adapter für den Beamer (da habe ich gerade ein Problem beim neuen iPad Air …grrr). Die digitalen Scribbles wurden bei den letzten Veranstaltungen Teil einer schriftlichen Dokumentation, die mit Bildern von Kongress und Abstracts zusammengefasst wurden. Eine gute Sache, um den Wissenstransfer zu erhöhen.

    Ich hatte mal für eine Veranstaltung überlegt die digitalen Scribbles auf einem mobilen Plotter ausdrucken zu lassen- das müsste eigentlich gehen. Mit dem Plotter hat man die Möglichkeit auf A1 oder A0 auszuplotten , was ein Vorteil beim Betrachten wäre. Der Veranstalter wollte das dann nicht und so kann ich leider nicht sagen, ob das eine gute Idee gewesen wäre. Aber vielleicht hat ja jemand anders schon Erfahrung mit Plottern gemacht?

    Meine Scribbles stehen übrigends unter http://www.tanjafoehr.com oder http://www.flickr.com/photos/wissenstransfer

    Viele Grüße
    Tanja

    Antworten
    • Hallo Tanja,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Interessante Arbeit, würde mich über einen weiteren Austausch freuen.
      Die Präsentation der Scribbles über Beamer habe ich auch schon genutzt. Ich finde es aber nur zum Teil sinnvoll, da sich der gesamte Kontext dadurch schwerer erschliesst, als in einer analog ausgedruckten Hängung oder einem Twitterstream. Als zusätzliche Option aber immer möglich. Bei der Nachbereitung versuche ich meine Kunden darin zu unterstützen, die Bilder nicht allesamt schwuppdiwupp auf Facebook und Co hochzuladen, sondern sie ausgewählt und gezielt in einen inhaltlichen Kontext einzubinden und so den größtmöglichen Benefit zu haben. A1 oder A0 Drucker waren in meinen Projekten auch schon angedacht, sind aber noch nicht zur Realisierung gekommen, da sie vom Veranstalter gestellt werden müssten. Hinzu kommt, dies könnte wieder nur ein zusätzliches Feature sein, da man ja auch immer noch mit einem technischen Backup arbeiten sollte. Und zwei A0/1 Drucker sind dann doch ein bisschen too much.

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